{"status": "failed"} Die am häufigsten ausgeübte Sportart ist das Schwimmen

Die beliebtesten Sportarten der Österreicher

Eine Umfrage von „Marketagent“ hat es ans Tageslicht gebracht: Die Österreicher sind ein ganz schön sportliches Volk, denn mehr als 60 Prozent macht zumindest einmal pro Woche Sport. Allerdings nimmt mit steigendem Alter die Sportbegeisterung ab.

Nordic Walking und Wandern sind vor allem bei Menschen über 50 sehr beliebt. Während Jugendliche den Sport vor allem dazu nutzen, um ihre Grenzen auszutesten, betreibt die Generation 50+ eher Sport, um sich in ihrem Körper wohlzufühlen.

Die beliebteste Sportart der Österreicher ist das Schwimmen. Fast 60 Prozent der Österreicher gaben an, zImage result for Die beliebtesten Sportarten der Österreicherumindest manchmal diesem Sport nachzugehen. Mit knapp 50 Prozent ist Radfahren oder Mountainbiken die zweitbeliebteste Sportart. Zu den Wanderfreunden zählen sich immerhin 43 Prozent und rund ein Drittel der Österreicher geht regelmässig laufen.

Skifahren hat in den letzten Jahren, nicht zuletzt aufgrund der hohen Kosten für das alpine Vergnügen, an Fans verloren. Nur mehr 27 Prozent der Österreicher schnallen sich im Winter ihre Bretter an.

Jeder fünfte Österreicher hält sich mit Nordic Walking fit. Hier haben sich die zahlreichen kostenlosen Angebote von Städten und Gemeinden bezahlt gemacht.

Rund 20 Prozent der Österreicher schlüpft im Winter zumindest ab und zu in die Eislaufschuhe, beinahe ebenso viele machen Gymnastik, Yoga, Pilates oder ähnliches.

Rund ein Drittel geht zwei bis drei mal pro Woche zum Sport, etwa ein Viertel betreibt einmal wöchentlich Sport und nur sieben Prozent sind fast täglich aktiv.

Interesssant ist, dass über 70 Prozent der Österreicher Bewegung am liebsten in der freien Natur ausüben, wobei nur 16 Prozent drinnen – in Fitness- oder Yogastudios, in Schwimmbädern oder in der Sporthalle – aktiv sind.

Klar zurückgegangen ist in den letzten Jahrzehnten die Bewegungsfreude von Kindern. Nur mehr ein kleiner Teil der Volksschüler geht außerhalb der Schule noch zum Fußball oder anderen Sportaktivitäten und auch in ihrer häuslichen Umgebung bewegen sich die Kleinen viel weniger, als dies noch vor zwei Jahrzehnten der Fall war.